
Foto: Arno Kohlem
Die deutsch-russische Sopranistin, Gewinnerin des 1. Preises und des Publikumspreises beim 70. Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München, studierte am Glinka Konservatorium in Nowosibirsk und im Master-Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Danach gehörte sie 2 Spielzeiten dem Ensemble des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden an, wo sie als Gilda in Rigoletto und Nannetta in Falstaff, Sophie in Der Rosenkavalier, Susanna in Le nozze di Figaro und Pamina in Die Zauberflöte, Ännchen in Der Freischütz, Marzelline in Fidelio und Woglinde in Wagners Ring des Nibelungen zu erleben war, sowie die Rolle der Oryx in Eichbergs Uraufführung Oryx and Crake kreierte. Gastverträge führten sie als Euridice in Monteverdis L’Orfeo, Gilda und Susanna an die Semperoper Dresden, zur Oper Bonn, die Oper Frankfurt und das Staatstheater Meiningen; und Konzertverpflichtungen u.a. zur Hamburger Elbphilharmonie, der Tonhalle Zürich, der Frauenkirche Dresden, dem Hoehn Dom zu Limburg, zum Schwarzwald Musikfestival, dem Mozartfest Würzburg, zu den Homburger Meisterkonzerten und zum Studio 2 des BR.
Seit der Spielzeit 2024/25 ist Anastasiya Taratorkina Ensemblemitglied des Staatstheaters Karlsruhe. In der Spielzeit 2024/25 gastierte sie u. a. als Valencienne in Die lustige Witwe am Opernhaus Zürich und gab als Sophie im Rosenkavalier ihr Hausdebüt am Aalto Musiktheater Essen.
| Sophie | Der Rosenkavalier |
| Soeur Constance | Dialogues des Carmélites |
| Gilda | Rigoletto |
| Alphise | Les Boréades |
| Sopran | Glanz und Stille |





