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Moritz Kallenberg (als Gast)

Moritz Kallenberg

Foto: Matthias Baus

Der Tenor Moritz Kallenberg studierte an der Musikhochschule Freiburg sowie am Conservatorio Luigi Cherubini in Florenz. Seit der Saison 2019/2020 ist er Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart und konnte dort mit wichtigen Partien wie Graf Hohenzollern (Der Prinz von Homburg/Hans Werner Henze), Orfeo (Monteverdi), Thespis/Mercure (Platée/Rameau), Evangelist (Bach/ Johannespassion), Loge und Froh (Rheingold), Narraboth (Salome) auf sich aufmerksam machen.

Es folgten Debüts an renommierten internationalen Opernhäusern wie dem Theater an der Wien, der Opéra Royale de Versailles, Semperoper Dresden, Komische Oper Berlin, Festspielhaus Baden-Baden, Teatro Petruzelli Bari, bei den Händel-Festspielen Karlsruhe oder der Opéra National du Rhin Straßburg.  

Als gefragter Konzertsänger ist er regelmäßig im In- und Ausland zu erleben.
Neben den klassischen Werken seines Fachs reicht sein Repertoire vom frühen Barock bis zur Moderne. Dabei ist er regelmäßig an den verschiedensten Bühnen wie dem Gewandhaus Leipzig (Bachfest), der Pariser Philharmonie, Philharmonie Berlin, Elbphilharmonie Hamburg, Amsterdam Concertgebouw, der Tonhalle Zürich, Philharmonie Köln, Palau de las Arts Valencia, Tokyo Opera City zu Gast und arbeitet mit Dirigenten wie William Christie, Thomas Guggeis, Paul Agnew, Alan Gilbert, Cornelius Meister, Sir Simon Rattle, Diego Fasolis, Benjamin Bayl, Ruben Jais und anderen zusammen.
Eine rege künstlerische Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem französischen Barockorchester Les Arts Florissants und dessen künstlerischen Leiter William Christie. Im Oktober 2025 kehrte er mit Rossinis Petite Messe solenelle unter der Leitung von Thomas Hengelbrock an die Hamburger Elbphilharmonie zurück. Weitere Engagements führen ihn u. a. mit Bachs Matthäuspassion unter Leonardo Garcia Alarcon nach Rotterdam, mit Haydns Harmoniesse und William Christie zum International Festival of Sacred Music and Art nach Madrid sowie mit Mozarts Missa in do minore unter Diego Fasolis nach Mailand.

AmintaAtalanta