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Dear Son

Dear Son - Foto: Andrea Lupi
Dear Son - Foto: Angelina Betrand
Dear Son - Foto: Angelina Betrand
Dear Son - Foto: Angelina Betrand
Dear Son - Foto: Angelina Betrand
Dear Son - Foto: Angelina Betrand
Dear Son - Foto: Flavia Tartaglia
Dear Son - Foto: Andrea Lupi
Dear Son - Foto: Flavia Tartaglia
Dear Son - Foto: Flavia Tartaglia

Ballett von Sasha Riva und Simone Repele

Musik von Ólafur Arnalds, Frédéric Chopin, Arvo Pärt, Ben Frost u. a.

Dauer: 1h 00, keine Pause

Dear Son ist eine choreografische Reise durch Trauer, Erinnerung und Liebe. Inspiriert von einer durch den Krieg zerrissenen Familie, folgt das Stück einer Mutter, einem Vater und ihrem Sohn, die voneinander getrennt werden, als der Junge an die Front zieht. Die Geschichte beginnt mit einem Familienporträt – einem in der Zeit erstarrten Moment, voller Träume und Hoffnungen. In der Gegenwart schreibt eine ältere Mutter einen Brief an den Sohn, den sie immer noch zu sehen hofft. In der Zukunft halten die Eltern durch und leben mit der Erinnerung an das, was sie verloren haben.

Durch Bewegung wird zum Ausdruck gebracht, was Worte nicht vermögen: den unermesslichen Schmerz von Eltern, die um ihr Kind trauern, und das unzerbrechliche Band der Liebe. Dear Son lädt das Publikum dazu ein, über die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Narben des Krieges und die dringende Notwendigkeit einer mitfühlenderen, friedlicheren Welt nachzudenken.

Nachdem die beiden Tänzer und Choreografen Sasha Riva und Simone Repele bereits bei der Ballettgala 2025 mit ihrem Duett I’m On Your Side das Karlsruher Publikum begeistert haben, kehren sie nun mit einem abendfüllenden Werk auf die Bühne des Badischen Staatstheaters zurück.

Eine Koproduktion mit Orsolina 28, Centre des Arts Genève, Romaeuropa Festival und Daniele Cipriani.

Termine

Tanz-Fest-Woche
 Donnerstag, 16.7., 20:00 - 21:00

Großes Haus
Gastspiel / Im Anschluss ­ Nachgespräch

Tickets

52,00 - 15,00 Euro

Besetzung

Lust auf mehr? Nicht verpassen!

Besuchen Sie weitere Produktionen des Staatstheaters:

Statements

Ballettabend mit Choreografien von Raimondo Rebeck, Houston Thomas und Jiří Kylián

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